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💭 Was, wenn du dich nur hinter Aussagen anderer versteckst?
- 4. Mai 2025
- 1 Min. Lesezeit
Kennst du das?
Du hörst etwas – von der Schwägerin, dem Ex, der Nachbarin oder von „jemandem, der das mal probiert hat“…
und zack – ist das Urteil gefällt.
„Das ist doch nix!“
„Das hat bei ihr auch nicht funktioniert!“
„Die hat das auch gemacht und ist auf die Nase gefallen!“
Aber was ist mit dir?
Was ist mit deinem eigenen Kopf, deinem eigenen Herzen?
Was wäre, wenn du mal nur für dich entscheiden würdest –
nicht für dein Umfeld, nicht aus Angst vor Ablehnung,
sondern aus echtem Interesse?
Ich hab mich früher oft klein gemacht.
Hab gezweifelt, gezögert, gewartet,
weil ich Angst hatte, was die anderen sagen könnten.
Und weißt du, was das gebracht hat?
Nichts – außer das Gefühl, fremdbestimmt zu sein.
Heute bin ich nicht perfekt.
Aber ich geh meinen Weg.
Mit wachen Augen, mit klarem Blick –
und mit offenen Ohren.
Aber eben nicht mehr für das Dauerrauschen aus Zweifeln,
sondern für das, was mir gut tut.
Du darfst das auch.
👉 Wenn du dich selbst ertappst, wie du Aussagen anderer über dein eigenes Denken stellst –
dann atme kurz durch und frag dich:
„Was will eigentlich ICH?“
Und wenn du magst:
Ich geh mit dir ein Stück.
😼 Krümel meint:
„Wenn ich auf alle gehört hätte,
wäre ich heute kein Kater mit Meinung –
sondern ein Kätzchen mit Leisetaste.“




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