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💭 Ich habe keine „normale“ Selbstständigkeit gewählt – und das war gut so.
- 4. Mai 2025
- 1 Min. Lesezeit
Denn wenn ich ganz ehrlich bin,
dann hatte ich gar nicht den finanziellen Hintergrund,
um mir ein klassisches Business aufzubauen – mit Büro, Warenlager, Marketingbudget und dem ganzen Drumherum.
Was ich aber hatte, war ein ganz anderer Reichtum:
den Mut, Dinge anders zu sehen.
Und den Willen, etwas zu verändern – für mich und für andere.
Ich hab irgendwann verstanden, dass es nicht darum geht,
etwas völlig Neues zu erfinden oder die Welt zu revolutionieren.
Sondern darum, meine Kraft sinnvoll zu bündeln.
Mein Geld nicht weiter Firmen wie Nestlé, Unilever oder anderen Wirtschaftsgiganten zu schenken –
sondern lieber Menschen zu stärken, die wie ich unterwegs sind:
Frauen mit Visionen, mit Katzen, mit Herz.
Ich investiere in Produkte, die ich sowieso brauche –
nur eben über einen Weg, der nicht nur mir dient,
sondern auch anderen Frauen hilft, ihre Freiheit zu finden.
Und genau deshalb ist das, was ich mache, nicht weniger wert.
Sondern vielleicht sogar genau das,
was wir in dieser Zeit so dringend brauchen:
Verantwortung.
Gemeinschaft.
Bewusste Entscheidungen.
👉 Du denkst auch, dass das Wirtschaftssystem nicht länger gegen uns,
sondern endlich mal für uns arbeiten sollte?
Dann lass uns darüber reden.
Ich zeig dir, wie das auch für dich funktionieren kann – Schritt für Schritt, ganz ohne Druck.
😼 Krümel sagt:
„Nestlé? Kenn ich nicht.
Aber Mama? Die hat ein Herz wie ein Leuchtturm –
und ein Köpfchen wie ein Kräuterschrank.“




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