🧨 Warum tust du dir das an?
- 4. Juli 2025
- 2 Min. Lesezeit
Wenn das System dich klein macht,
obwohl du jeden Tag Großes leistest.
Es gibt so viele Geschichten.Von Kassiererinnen mit Pfandbons.Von Pflegekräften, die vergessen zu schlafen.Von Schulsekretärinnen, die für ein fehlendes Logomehr Kritik als ein Bürgermeister bei Hochwasser bekommen.
Von Kolleginnen, die den Pausenraum mit jemandem teilen,der plötzlich neben ihnen umfällt.Und trotzdem selbst keine Pause bekommen.
Es sind Geschichten von Verantwortung ohne Rückhalt.Von Erwartungen ohne Rücksicht.Von Arbeit, die dich langsam aufrisst.Und von einem Satz, der immer wieder kommt:„Warum tust du dir das an?“
Viele von uns tun es sich an.Aus Pflichtgefühl.Aus Angst.Aus Hoffnung, dass es „schon wieder besser wird“.Oder weil wir glauben, wir hätten keine Wahl.
Und manchmal,wenn es spät ist und die Beine schmerzen,dann fragen wir uns doch heimlich:„Was, wenn das nicht alles war?“
Was, wenn da draußen noch ein Weg ist,der nicht mit Burnout endet,sondern mit einem neuen Kapitel?
Ich weiß, wie es ist.Ich war lange Teil dieses Systems.Hab durchgehalten, funktioniert,bis mein Körper gesagt hat: „Jetzt nicht mehr.“
Und dann hab ich langsam verstanden:Ich darf mich neu erfinden.Ich darf neugierig sein,mutig sein,Fehler machen,lernen, wachsen –und mein eigenes Licht wiederfinden.Mitten im Alltag.Mitten in mir.
Mein Weg?
Ein Business nebenbei.
Flexibel, ehrlich, mit Sinn.
Kein Zaubertrick.
Kein Schneeballsystem.
Sondern: Ein echter Weg aus dem Frust.
Und du?
Warum tust du dir das (noch) an?
🐾 Krümels Kommentar:
„Wenn du jeden Tag die Kohlen aus dem Feuer holstund dir dabei die Pfoten verbrennst –wird’s vielleicht Zeit, ein neues Feuer zu machen. Mit Kissen. Und Keksen. Und Vision.“ 🐾✨
Wenn du dich wiedererkennst,
wenn du eine bist, die durchhält, auch wenn keiner hinschaut,
wenn du langsam spürst: „So kann’s nicht weitergehen“ –
dann meld dich bei mir.
Ich zeig dir, was möglich ist.
Ganz ohne Chef, aber mit Herz.
Und mit Krümel. 😸





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